Weihrauch H 15

In klinischen Tests und in Zellkulturen wurde aufgezeigt, dass das Tumorwachstum und die in der Verbindung damit auftretenden Ödeme möglicherweise durch Leukotrine gebildet werden. Die Zellen der Tumoren schütten solche Stoffe aus. Im Umfeld dieser Leukotrine vermehren sie die Tumorzellen immer weiter. Das ist ein Teufelskreis, der kaum zu unterbrechen ist. Prof. Dr. Simmet erkennt eine Korrelation zwischen der Böshaftigkeit eines Turmors und der Menge der sich bildenden Leukotrine.Er zeigte in klinischen Versuchen, dass möglicherweise die in Begleitung eines Tumors entstehenden Ödeme und das eigentliche Tumorwachstum durch Leukotrine verursacht werden.

Internationales Aufsehen erregten die Untersuchungen von Simmet, Heldt, Winking (8) zur Wirkung von alkoholischem Weihrauchextrakt auf Gliablastome und Astrozytome (1996): Das Verblüffende an dieser klinischen Studie ist wohl die sehr kurze Zeit der Weihrauchmedikation (über sieben Tage dreimal täglich 1200 mg eines Trockenextraktes), deren Wirkung sich trotzdem deutlich an der neuropathologischen Nachanalyse der OP-Präparate zeigte. Erwartungsgemäß fand sich bei den Patienten ein deutlicher Rückgang des peritumoralen Ödems – im Sinne der bereits nachgewiesenen antiphlogistischen Wirkung. Überrascht hat jedoch die Tatsache, dass diese kurzzeitige Weihrauchmedikation in 50 % der Fälle zu erheblichen Nekrosen des Tumorgewebes geführt hat. Aufgrund dieser Ergebnisse postuliert Prof. Simmet auch eine zytostatische Wirkrichtung von Olibanum.

 

Dosierung: Bei chronischen Beschwerden mit entzündlicher Aktivität (wie z. B. chronische Polyarthritis) liegt der empfohlene Dosisbereich bei Langzeitbehandlung zu Beginn der Therapie und bei starken Beschwerden bei 3 x 800 mg Trockenextrakt täglich, sonst bei 3 x 400 mg Trockenextrakt. Für Kinder bis 10 Jahre ist die halbe Dosis zu empfehlen. Das Präparat (in Kapsel- oder Tablettenform verfügbar) wird nach den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit geschluckt. Symptome bei Überdosierung, toxische Wirkungen, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen sind bis jetzt nicht bekannt geworden.

Wenn man bedenkt, welche lange traditionelle Bedeutung der Weihrauch in der Erfahrung der Indischen Medizin hat, kann man ein berechtigtes Vertrauen in seine Anwendung setzen. Wesentlich scheint das für alle Betroffenen mit chronischen Entzündungen zuzutreffen. Die nach jeder Hoffnung sehnenden Patienten erwarten, dass die vielversprechenden bisherigen Ergebnisse durch weitere klinische Untersuchungen noch stärker wissenschaftlich untermauert werden können.

Ich erinnere noch einmal daran: Laut verschiedenen ärztlichen Kommentaren ist es nur das Harz Boswellia Serrata in H15, das für eine hoffnungsvolle medizinische Indikation überhaupt in Frage kommt – allerdings immer nur unter Berücksichtigung der Kombination der Wirkstoffe. Afrikanischer Weihrauch hat eine andere Zusammensetzung, ich würde es nicht nehmen. Das ist aber nur meine rein persönliche Meinung, die auf keinerlei medizinischem Wissen basiert.

Von Prof. Dr. Simmet wurden mir zwei Apotheken in Deutschland genannt welche die Tabletten in der von ihm gewünschten Konzentration herstellen, genauso wie das Originalpräparat Sallaki aus Mumbai/Indien für die alternative Behandlung zur Tumorbekämpfung empohlen wird. Im Zweifelsfall befragen Sie bitte Prof. Dr. Simmet.

Prof. Dr. Thomas Simmet
Universitätsklinikum Ulm
Institut für Naturheilkunde & Klinische Pharmakologie

Helmholtzstraße 20 (Oberer Eselsberg)
D-89081 Ulm
Tel.: 0731 500 656 01
Fax: 0731 500-242 99
thomas.simmet@uni-ulm.de

Mir hat er immer geholfen und alle Fragen die ich hatte kompetent beantwortet. Und das ganze unentgeltlich!
Die Forschungen von Prof. Simmet aus Ulm beziehen sich nur auf den indischen Wirkstoff, und ich halte seine Hinweise deshalb ein.

Ich habe mich für die Schlossapotheke ausgewählt. Der Apotheker Dr. Eichele in Koblenz fertigt aus Original Boswellia Serrata-Pulver Kapseln. Dieses Pulver hat einen höheren Wirkungsgrad.

Schlossapotheke
Herr Dr. Eichele
Schlossstr.17
D-56068 Koblenz
Tel.: 0261/18439
http://www.schloss-apotheke-koblenz.de/

Hier können Sie von Herrn Dr. Eichele den gleichen Rohstoff in noch höherer Konzentration auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten erhalten. Rufen Sie einfach dort an. Dr. Eichele stellt aus einem Extrakt des Indischen Weihrauchs Kapseln her, wie Gufic H 15. Seine enthalten allerdings wesentlich mehr Wirkstoff.
Gufic H15 enthält ca. 25% Wirkstoff, seine Kapseln ca. 85% Wirkstoff (Boswelliasäuren). Der Weihrauch wirkt entzündungshemmend, hat denselben Wirkungsmechanismus wie Cortison.

Dr. Eichele zum Weihrauch: „Er wirkt entzündungshemmend. Bei einem Gehirntumor ist immer das umgebende Gewebe entzündet und angeschwollen, mit gravierenden Folgen, da ein entzündetes Gewebe mehr Platz beansprucht, der im Schädel nicht vorhanden ist, so dass durch den Druck auf Gehirnteile Ausfallserscheinungen auftreten. Üblicherweise wird deshalb Kortison eingesetzt. Durch den Weihrauch können diese Kortisonangaben sehr stark eingeschränkt werden.
Der Weihrauch wirkt in hohen Dosen zellteilungshemmend. Daher der Einsatz bei Gehirntumoren. In diesem Fall muss man sehr hoch dosieren, um die zellteilungshemmende Eigenschaft zu erzielen. Im Übrigen empfiehlt Prof. Simmet häufig meine Kapseln, da sie den höchsten Wirkstoffgehalt in Deutschland besitzen.“

Ich bezahle derzeit für 100Stk einen Preis von 33,50€. Das beläuft sich dann auf 150,75€ monatliche Kosten welche von der Krankenkasse nicht übernommen werden.

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Veröffentlicht von

Marcel

Astrozytom WHO III ED: 13.04.2012 OP: 03.05.2012 NW: Epilepsie, Hemiparese/Spastik rechts Nicht verstrahlt, 3 Zyklen Chemo, Geistheiler, Qui-Gong, Physio

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